5. Kindergipfel des Landkreises Gotha Doch die Kinder werden in den Workshops nicht allein gelassen – auch wenn hier besonders das Motto zählt: „Kinder reden – Erwachsene hören zu“. Zu ihrer fachlichen Unterstützung sind in den einzelnen Workshops Experten dabei, die sich im jeweiligen Themenbereich besonders gut auskennen.
Die Ergebnisse der Workshops waren je drei Forderungen und drei Selbstverpflichtungen. Die Forderungen haben die Aufgabe, aus dem Diskussionsstand des Workshops zukunftsweisende Forderungen an die Politik und an Entscheidungsträger abzuleiten. Damit daraus kein einseitiger Forderungskatalog wird, sind die Selbstverpflichtungen der Kinder ganz wichtig. Damit stellen sie klar, dass auch sie bereit sind, ihren Teil dazu beizutragen, dass das Ziel ihrer Forderungen erreicht werden kann. Am Samstag hatten die Teilnehmer im Rahmen des Gesprächscafes in der Regelschule Mechterstädt die Möglichkeit mit Politiker aller Kreistagsfraktionen ins Gespräch zu kommen. Und die Politiker konnten sich in direkter Auseinandersetzung mit den Kindern über die Interessen aus der Lebenswelt der Kinder informieren. Auf diesem Weg wurden die Anliegen der Kinder ins Bewusstsein der Politik gerufen. Natürlich haben die Kinderratskinder ein tolles Rahmenprogramm vorgeschlagen. Schon zur Eröffnung gab es eine Kindergipfeltorte. Am Abend waren alle Teilnehmer herzlich zur Disco im Jugendclub Jack Point Jim in Waltershausen eingeladen. Viele Teilnehmer haben im Schullandheim in Waltershausen übernachtet. Der lokale Kindergipfel versteht sich auch als eine Art Initiativveranstaltung: Er kann Anregungen bieten – auch über den Teilnehmerkreis hinaus
Der Zukunftsvertrag ist im Download Menü nachzulesen.
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